| Kunststoffe 1 |
| ("Radikalische Addition": PE, PP, PS, PVC, ..) |
©stu2005/10/18
(last update)
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| "Kunststoffe" bestehen aus Makromolekülen (Riesenmolekülen). Riesenmoleküle bestehen aus tausenden Atomen. |
| Um solche Stoffe herzustellen verwendet man als Ausgangsstoff kleine Moleküle (Monomere): | ![]() ![]() ![]() |
| Sie schließen sich zu großen Molekülen zusammen (Polymere): | ![]() |
| Polyethen |
| Moleküle
mit Doppelbindungen eignen sich sehr gut für die Herstellung von Makromolekülen
- man braucht nur dafür zu sorgen, dass die Doppelbindung aufgeht.
Zum Beispiel
Ethen als Monomer: |
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| Ethen hat eine Doppelbindung und wenn man diese Doppelbindung zum Aufgehen bringt, dann bilden sich Ethen-Radikale, das sind Teilchen, die unbedingt einen Partner suchen: |
| Diese Radikale schließen sich nun zu langen Ketten zusammen, es entsteht ein Polymeres, das Polyethen (PE): | ![]() |
| Ein Radikalbildner
öffnet die Doppelbindung ...
es entstehen Radikale die miteinader zu langen Ketten reagieren. |
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| aus Ethen stellt man |
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("Polyethylen") PE |
Verwendung:
Kunststoff-Tragtaschen, Folien |
| aus Propen |
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("Polypropylen") PP |
z.B. für Streichkäse-Becher
Verpackung allgemein |
| aus Chlorethen
("Vinylchlorid") |
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("Polyvinylchlorid") PVC |
für Blutkonserven,
Abwasserrohre, Fensterstöcke |
| aus Styrol |
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("Styropor") PS |
ungeschäumt:
z.B. für Joghurtbecher,
geschäumt als "Styropor" für Verpackung, Isolierung |
| aus Tetrafluorethen |
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("Teflon") PTFE |
Bratpfannenbeschichtung,
Laborgeräte Textilien, Lager, Dichtungen |
| aus 2-methyl-buta-1,3-dien
("Isopren") |
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("Kautschuk ") daraus macht man "Gummi" |
Autoreifen,
Gummi-Handschuhe Kondome |
| Wie sieht Polypropen und PVC aus? |
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